Danke

Aside

ANGELFREUNDE BIBARTGRUND e.V.
Der Vorstand möchte sich bei allen bedanken, die uns bei der Vorbereitung und Durchführung unseres Sommerfestes 2013 geholfen haben. Nicht zu vergessen, auch ein Danke an die vielen Kuchenspendern.

Gefreut haben wir uns auch, über die zahlreichen Besucher!
Wir freuen uns, Sie bei einem nächsten Sommerfest 2014 wieder begrüßen zu dürfen.

1ter Vorstand – Christian Teufel

 

Jun 06

Sommerfest

Die Angelfreunde vom Fischverein,
laden Euch gern zum Sommerfest ein.
Am 15.06.2013 um 15.00 Uhr beim Brunnen, beginnt es mit Kaffee und Kuchen – ab 17.00 Uhr auch mit frischem Fisch – gegrilltes kommt auch auf den Tisch.
Getränke gibts für Groß und Klein, doch das soll nicht alles sein.
Auch an die Kinder ist gedacht, es werden ein paar Spiele gemacht.
Egal, ob Angler oder Gast, wer nicht erscheint, hat viel verpasst.

Auf Euer Kommen freuen sich,
Die Angelfreunde Bibartgrund e.V.

Mrz 21

Start in die Saison

Nun ist es ja mal gut mit dem Winter und wie jedes Jahr gibt es mal den ersten Blick in den Angelkasten und auf die Angeln. Jetzt geht es dem einen oder anderen wie mir “ich hatte doch den Koffer eingeräumt …. die Angeln sauber in die Taschen verpackt und den Kescher zum Lüften an den Hacken gehängt!” Nun was mein Blick in den Koffer zeigt, dass da wohl in der Zeit wo es mir zu kalt war, jemand mit meinen Sachen Angeln war ;).

Nun ich denke, dass es nicht nur mir so geht, aber ein wenig Wartung sollten wir doch an unserer Ausrüstung auch Investieren. (Man soll´s nicht glauben ich hatte sogar noch nen Boilie am Vorfach… Kopfschüttel …. :D)

So aber Genug von mir, Dinge die man mal vor Antritt des Angelns Prüfen bzw. tun kann:

– Angelkoffer aufräumen, Wirbel, Hacken und sonstige Kleinteile Prüfen ggf. Auffüllen.
– Messer schärfen
– Vorfächer binden oder welche aus dem Handel besorgen. Kleiner Tipp legt euch ein Styropor oder eine         Heizungsrohrdämmung länge ca. 20 cm und mit Stahlstiften alle 1,5 cm Abstand zum aufbewahren der benutzten Vorfächer mit rein. (Später ist kein Platz mehr 😉 )
– Den Käscher auf Löcher Prüfen und ein paar spritzer Silikonöl auf die Teleskopstange helfen Wunder.
– Bei der Angel die Spule abschrauben und auch die Mechanik mal mit Öl oder Silikonöl gängig machen.
– Natürlich auch gleich die Schnur Prüfen Monophile sollte nicht Rau oder mit einem dynamischen Eigenleben von der Rolle springen. (Ich wechsel die Monodeckschnur immer alle 2 Jahre)
– Angelringe mal anschauen ob alle Gleitringe noch da sind, Steckruten vertragen auch einen Spritzer Silikonöl, auf den Verbindungsstücken, wische diese allerdings mit einem weichem Tuch wieder ab so wäre auch das Sauber.
– Angelschein und Gewässererlaubniskarten suchen und ggf. in den Koffer damit.
– Auto, Fahrrad, Roller,…. Beladen und schon kann es zum ersten Fisch gehen.

Wir wünschen euch eine Prima Saison und in diesem Sinne.

Petri Heil
Angelfreunde Bibartgrund .e.V.
Stefan

Feb 23

Fisch des Jahres 2013 – Die Forellen

Der Verband Deutscher Sportfischer (VDSF) hat in Abstimmung mit dem Deutschen Angler Verband (DAV), dem Bundesamt für Naturschutz (BfN), dem Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) und dem Österreichischen Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF) die Forelle zum Fisch des Jahres 2013 gewählt.

Die zur Familie der Lachsfische (Salmonidae) zählende Forelle gehört wohl zu den bekanntesten heimischen Fischarten. Je nach Lebensweise unterscheidet man drei verschiedene Formen der gleichen Art: Die Bachforelle, die in der Regel ständig in Fließgewässern lebt, die Seeforelle, die in Süßwasserseen vorkommt, zum Laichen aber in die Zuflüsse aufsteigt, und die Meerforelle, die einen Teil ihres Lebens im Salzwasser verbringt und in Lebensweise und Verhalten dem atlantischen Lachs ähnlich ist. Im Meer hält sie sich bevorzugt in Küstennähe auf und steigt zum Laichen in Flüsse bis hin zu kleinen Bächen auf. Auf der Basis neuerer genetischer Erkenntnisse wird auch die These dreier verschiedener Arten diskutiert.

Je nach Lebensraum in den verschiedenen Gewässern entwickeln sich diese Fische unterschiedlich in Größe und Färbung und weiteren Merkmalen. Ausgewachsene Meer- und Seeforellen erreichen, im Gegensatz zu der verhältnismäßig kleinen Bachforelle (20-60 cm und 0,5-2 kg), meist eine Länge von 80–100 cm und ein Gewicht von 10-15 kg. Die drei Ökotypen sind problemlos kreuzungsfähig.

Forellen haben einen spindelförmigen, seitlich nur mäßig abgeflachten Körper. Der Kopf ist relativ groß. Das endständige Maul reicht bis hinter das Auge und weist kräftige Zähne auf. Die Färbung der Forellen ist äußerst vielfältig und variiert sowohl zwischen den drei Formen der Forelle als auch zwischen einzelnen Populationen eines Ökotyps. Bachforellen haben eine gelbliche Grundfärbung und einen dunkel bräunlichen Rücken. Sie weisen meist rote, hell umrandete Tupfen auf. Dieses Merkmal unterscheidet sie von den See- und den Meerforellen, deren Schuppenkleid silbrig glänzt und mit schwarzen x- oder punktförmigen Flecken übersät ist. Die Meerforelle ist dem Lachs sehr ähnlich. Alle Jungtiere sind auf den Körperseiten dunkel gebändert.

Foto Bachforelle/Seeforelle: A. Hartl; Foto Meerforelle: F. Hecker
Quelle: Verband Deutscher Sportfischer e. V.
http://www.fv-mfr.de/Fischereiverband_Mittelfranken/Fisch_des_Jahres.html